Jasmin
Wahl-Schwentker

MANCHMAL MUSS EIN GANZES LAND VOM 10ER SPRINGEN.

DENKEN WIR NEU.

Über mich


Wer bin ich, wo komme ich her? Antworten finden Sie hier.

Kurzlebenslauf

Mein Name ist Jasmin Wahl-Schwentker, ich bin verheiratet, habe zwei Kinder, arbeite als Richterin am Landgericht Magdeburg, bin 1967 in Göttingen geboren und lebe in Bielefeld. Neben der Familie und der Politik nutze ich meine Zeit vor allem für Sport. Hier finde ich beim Tennis meinen Ausgleich. Dabei ist es mir wichtiger, in der Gemeinschaft Sport zu treiben, als ein Turnier zu gewinnen.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Wofür stehe ich und welche Themen sind mir wichtig?

Bildung

Bildung ist der zentrale Schlüssel für sozialen Aufstieg, die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und ein selbstbestimmtes Leben. Diese enorme Bedeutung von Bildung für unser Leben spiegelt sich leider nicht in unserem Bildungssystem wieder. Daher wollen wir Freie Demokraten bundesweit einheitliche Bildungsstandards, eine Aufhebung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern sowie eine Digitalisierung unserer Bildungseinrichtungen.

Digitalisierung

Der digitale Wandel erfasst unser Leben, unsere Art zu wirtschaften, unsere Art zu kommunizieren und vor allem unsere Art zu arbeiten. Gerade für unsere Region ergeben sich hieraus Chancen für Unternehmensneugründungen und die Weiterentwicklung der vielen "hidden champions" in OWL. Die Digitalisierung ist für uns eine große Chance, qualifizierte Arbeitsplätze in der Region zu halten und neue zu schaffen.

Mobilität

Eine funktionierende und zukunftsfähige Infrastruktur ist für die Zukunft unseres Landes und unserer Region unentbehrlich. Die einst hochgelobte deutsche Infrastruktur ist in den letzten Jahren aber leider zu einem echten Problemfall geworden. Gerade wir in NRW und in Ostwestfalen-Lippe können davon ein Lied singen. Dabei stehe ich für einen bedarfsgerechten und ideologiefreien Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur.

Recht

Wir sehen, dass der Rechtsstaat und die Weltoffenheit unseres Landes wanken. Vieles, das vor kurzem noch selbstverständlich war, steht wieder zur Disposition. Wir fordern einen Rechtsstaat, der Freiheit und Sicherheit so ausbalanciert, dass er konkreten Gefahren entschieden entgegentritt, ohne aber die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger zu verletzen. Das bedeutet beispielweise mehr Polizei anstatt anlassloser Überwachung der Allgemeinheit.

Soziale Marktwirtschaft

Die Soziale Marktwirtschaft bildet das Fundament unserer Wirtschaftsordnung. Sie sorgt für Wohlstand und Fortschritt. Wir Freie Demokraten wollen die Soziale Marktwirtschaft als liberale Werteordnung für unsere Wirtschaft erneuern. Daher fordern wir Bürokratieabbau, Steuerentlastung für die fleißige Mitte der Gesellschaft sowie bessere Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungen und Innovationen.

Gründer

Kleine und mittlere Unternehmen sorgen auch in unserer Region dafür, dass die gesamtwirtschaftliche Struktur robust ist und viele Menschen Arbeit finden. Wir wollen die Zahl der Unternehmensgründungen steigern und damit mehr Menschen den Weg in die Selbstständigkeit weisen. Dazu bedarf es neuer Anstrengungen in den Bereichen Steuerrecht, Bürokratieabbau sowie Vernetzung von Hochschule und Gründerszene.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Folgen Sie meinem Facebookprofil, um die aktuellsten Mitteilungen zu meinem Wahlkampf und tagespolitischem Geschehen zu bekommen!

Seit Jahren ist der Bielefelder Eingang zur U-Bahn vor unserer Stadthalle „belagert“. Hier treffen sich Menschen der sog. Szene, um Alkohol zu konsumieren. Bei durchgeführten Razzien werden auch immer wieder Drogendelikte offenkundig. Leider bekommt die Stadt Bielefeld das nicht in den Griff. Wir haben immer wieder mehr Kontrollen gefordert. Richtig ist, dass die „Szene“ durch Repressionen nicht verschwindet, sondern womöglich in die umliegenden Wohngebiete gedrängt wird. Der Vorschlag der Stadt, hier ein Mäuerchen als Sitzgelegenheit zu bauen, um die Menschen einige Meter weiter zu locken, wird wohl nur Kosten aber keine Verbesserung bringen. Wir wollen diesen Platz endlich attraktiv machen. Deshalb fordern wir den Zweiklang aus Repression mit mehr Kontrollen und Schaffung einer für die Szene interessanten Alternative, die für die Bürger weniger belästigend ist.

Wenn es nicht möglich ist, liberale Positionen in eine Jamaika-Koalition einzubringen, bleibt kein anderer Weg als der Rückzug aus den Verhandlungen. Christian Lindner hat es gestern im Rahmen seiner Verabschiedung als NRW-Landesvorsitzender eindrücklich geschildert. Bsp. Entlastung der Mitte: Mit CDU/CSU und Grünen war die durch die FDP angestrebte Entlastung im Volumen von 30 - 40 Mrd. € trotz prognostizierter erheblicher Steuermehreinnahmen nicht zu machen. Die FDP hat diese Forderung aufgegeben und sich beschränkt auf die Abschaffung des Soli. Aber auch hier verlangten die Verhandlungspartner, dass ein Abschaffung in nur so kleinen Schritten erfolgen solle, dass sie sich über die Legislaturperiode hinaus ziehen würde. Bsp. Ausstieg Kohlverstromung: Fachleute sagen, dass ein zeitgleicher Ausstieg aus Atom- und Kohleenergie zu Versorgungsausfällen führt. Dieses Risiko wollen CDU/CSU und die Grünen offensichtlich eingehen. Auch hier waren unsere Kompromissvorschläge erfolglos. Man bleibt ratlos zurück: Wie kann man eine politische Forderung aufstellen, die physikalisch unmöglich umzusetzen ist? Ich bin überzeugt: Der Eintritt in DIESE Jamaika-Koalition wäre absolut nicht zu verantworten gewesen.

Mein politischer Werdegang


Wie wird man Freie Demokratin? Einfach eintreten. Was danach passieren kann sehen Sie hier.

  • 2005

    Freie Demokratin

    Seit dem Jahr 2005 bin ich stolzes Mitglied der Freien Demokraten.
  • 2009

    Sachkundige Bürgerin

    Erste kommunalpolitische Erfahrungen durfte ich im Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz sammeln.
  • 2009

    Mitglied des Kuratoriums der Huelsmann-Stiftung

    Stiftungszweck ist der Erhalt der umfangreichen Kunstgegenstände des Nachlasses Huelsmann und diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • 2012

    Stellvertretende Kreisvorsitzende

    Im Jahr 2012 wurde ich zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden der FDP-Bielefeld gewählt.
  • 2012

    Kandidatin zur Landtagswahl

    Im Kurzwahlkampf 2012 durfte ich die Freien Demokraten als Kandidatin vertreten.
  • 2013

    Kandidatin zur Bundestagswahl

  • 2014

    Vorsitzende der FDP im Rat der Stadt Bielefeld

    Seit der Kommunalwahl 2014 bin Vorsitzende der FDP im Rat der Stadt Bielefeld.
  • 2017

    BUNDESTAGSKANDIDAT DER FDP IM WAHLKREIS 132 (Bielefeld – Gütersloh II)

In Kontakt bleiben


Sie wollen reden? Gerne!

Der Dialog mit Ihnen ist mir sehr wichtig. Denn Politik lebt vom Dialog.

Anschrift

August-Bebel-Str. 162
33602 Bielefeld
Deutschland

0521 / 17 50 41
jws@fdp-bielefeld.de